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Feste und Bräuche in Österreich - (Ünnepek Ausztriában)

2010.05.25

Feste und Bräuche in Österreich


Jänner (Januar)
1. Jänner ist der Neujahrstag mit einem großen Fest auf dem Stephansplatz. Die „Pummerin” läutet das neue Jahr ein. Diese Glocke ist die zweitgrößte Glocke der Welt. Zu dieser Zeit begrüßt man das neue Jahr mit Tänzen auf den innenstädtischen Straßen, auf den sogenannten Walzerstraßen. Pünktlich um Mitternacht beginnt der Walzer „An der schönen blauen Donau” von Johann Strauß Sohn. Und natürlich sausen Feuerwerksraketen durch die Luft. Am Vormittag bzw. zu Mittag überträgt der ORF im Radio und Fernsehen das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker.

Feber (Februar)
Feber ist der Monat des Ballsaisons. Es gibt viele Bälle in Wien z.B. in der Hofburg der berühmte „Opernball”, und es gibt auch viele Maskenbälle. Der Höhepunkt der Faschingszeit sind die Faschingstagen, die auch „die heiligen drei Faschingstage” gennant werden. Es gibt 3 regionale Schwerpunkte, die sind: die Tiroler Fastnacht, der Auseer Fasching im Steirischen Salzkammergut und der Ebenseer Fetzenfasching. Die Tiroler Fastnach wird mit einem Schemenlauf veranstaltet. Der richtige Höhepunkt ist aber der Fetzenfasching am Faschingsmontag im nahen Ebensee. Die „Fetzen” und „Hutzen” sind nach ihrem Aussehen benannt. Sie sprechen mit Fistelstimme, um eine Geisterstimme zu imitieren, und schwenken alte Schirme. Am Aschermittwoch wird der Fasching begraben oder verbrannt. Dann beginnt die Fastenzeit, und die Menschen essen Heringschmaus.


März und April
Ein sehr berühmtes Fest ist im April der Ostern. Der Palmsonntag eröffnet die Karwoche, auch Heilige Woche genannt. Ab dem Gründonnerstag schweigen die Kirchenglocken. Dem Volksglauben nach sind sie nach Rom geflogen. Am Karsamstag kommen die Ratschenbuben mit ihren Ratschen und Sprüchen. In der Osternacht wird auch ein Jahresfeuer entzündet, dessen Deutung vielfältig ist: Signal- bzw. Warnfeuer aus der Türkenzeit, kultisches Reinigungsfeuer, vorchristliches Frühlingsfeuer usw. Die Ostereier, die mit Verzierungen und mit einfachen Färben dekoriert sind, sind sowohl Spielen als auch Nahrung für die Kinder. Diese Eier bringt der Osterhase. Und diese Eier schmücken auch den Osterbaum oder Osterstrauß. Die kroatischen Minderheit hat eigenes Design: die Eier sind gekratzt und sind rot, violett oder schwarz-farbig.


Mai
Der Monat Mai beginnt mit einem spektakulären Auftakt, nämlich ist der 1. Mai der traditionelle Termin für das Maibaumaufstellen. Sonst ist der 1. Mai Staatsfeiertag, und heißt „Tag der Arbeit”. Aus diesem Anlass wurden Maiaufmärsche auf der Ringstraße veranstaltet.


Mai oder Juni
50 Tage nach Ostern ist Pfingsten, der Herabkunft des Heiligen Geistes. Der Pfingstsonntag ist traditioneller Firmungstermin.

Juni
In diesem Monat gibt es im ganzem Österreich Blasmusikfest und Platzkonzerten. In ganz Österreich zündet man zu dieser Zeit Feuer, die sind die Sonnwendfeuer bzw. Johannisfeuer. Diese Feuer dienen als Not-, Reinigungs- oder Solarfeuer und haben heilbringende Wirkung für Mensch und Feld zu.


August
Der August ist ein Monat der Märkte, Kirchtage, Wiesen- und Stadtfeste. Der 15. August ist der Tag der Himmelfahrt Mariens.


September
Wichtiges Ereignis im September ist der Almabtrieb oder Alpabfahrt. Zu dieser Zeit werden die mit schönen Blumen geschmückten Vieh abgetrieben.


Oktober
26. Oktober ist ein österreichischer Nationalfeiertag. Im ganzen Land nahmen die Menschen an den Fitness-Märschen teil. Diese „Fit-„ bzw. „Fitnessläufe” haben ihren Ursprung in den „Kennedy-Märschen”, die seit 1963 in USA bestehen.


Dezember
In diesem Monat sind die Advent- und Weihnachtszeit. Die Straßen und die Städten werden mit Straßenbeleuchtungen, Auslagendekoration, Christbäume dekoriert, und es gibt viele Weihnachtsmänner. Man kann auf den Christkindlmärkte viele Geschänke, interessante Dinge und Souvenirs kaufen. Am 24. Dezember kann man das Turmblasen hören. Der „Christtag” am 25. Dezember ist ein familiärer Tag, weil diesen Tag bleiben die Familien zu Hause. Die Gasthäuser und Restaurants sind geschlossen. Aber der 26. Dezember, der „Stefanitag” ist Besuchs- und Ausgehtag. An diesem Tag „bewegten” früher die Bauern die Pferde, und auch an diesem Tag ist der Stefaniritt, wobei die Pferde gesegnet werden. Der heilige Stefan ist der älteste Pferdepatron. Am 31. Dezember, wie in Ungarn ist Silvester. Die Menschen feiern auf den Straßen, in Wien auf dem Stephansplatz oder in Lokalen. In der Hofburg gibt es Kaiserballs, im Schloss Porcia Silvesterballs. Und eine sehr wichtige Tradition ist, das „Die Fledermaus” von Johann Strauß Sohn in Staasts- und Volksoper aufgeführt wird, die man auch im Fernsehen sehen kann.

 

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