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Die Geschichte der Wiedervereinigung Deutschlands

2010.09.08

07. Tétel

 

Die Geschichte der Wiedervereinigung Deutschlands, Probleme der Wiedervereinigung, Deutschland: ein Sozialstaat

 

1945 wurde das Potsdamer Abkommen abgeschlossen. Es beinhaltete:

  • alle Gebiete östlich der Oder – Neiße – Linie wurden polnische und sowjetische Gebiete
  • Deutschland wurde in 4 Besatzungszonen aufgeteilt: französische, amerikanische, englische und sowjetische Zone, und auch Berlin wird in 4 Zonen aufgeteilt, und es gab Ostzone und Westzone

 

1949 war die Gründung der BRD (Westdeutschland), und DDR (Ostdeutschland)

DDR

  • Ist die Ostzone, typisch ist für die DDR die zozialistische Gesellschaftsordnung, der Planwirtschaft, die Mangelwaren, wie z.B. Südfrüchte, Kakao, Autos, Kaffee, Luxusartikel usw.

BRD

  • Aber die BRD entwickelte sich sehr schnell: es gab schon dort kapitalistische Gesellschaftsordnung, freie Marktwirtschaft, hohes Lebensniveau, gut entwickelte Autoindustrie, außerdem gab es keine Mangelwaren → also die BRD war ein Wirtschaftswunder

 

1952 wurden die Unterschiede zwischen der Ostzone und der Westzone immer größer. Beide deutsche Staate wurden feinlich (ellenséges), die Menschen fordernten besseres Leben und höheres Lebensniveau. Die Ergebnisse der Unterschiede wurden:

  • „Aufbau des Sozialismus”
  • Beginn des „Kalten Krieges” und
  • streng kontrollierte Grenze

 

1961 – Am 13. August 1961 wurde die Mauer und „der eiserne Vorhang” aufgebaut, so die wachsende Fluchtbewegungen von Ost nach West wurden durch die Mauer gestoppt. Es gab keine Reisefreiheit für DDR-Bürger mehr. Außerdem wurden die Grundrechte der Bürger verweigert (megtagad), wie z.B. Pressefreiheit, freie Wahlen. Es gab Stasi-Terror und Totalüberwachung, alle Bürger wurden durch Wanzen (poloska) bespitzelt (kikémlel).

 

Im Spätsommer 1989 wurde die ungarische Grenze nach Österreich für DDR-Bürger geöffnet. Im Herbst reisten die DDR-Bürger mit Sonderzügen aus der Prager Botschaft aus. Im Oktober und November gab es in der DDR und in Leipzig Massendemonstrationen, was man einfach Montagsdemos nennt.

 

Am 3. November war die größte Massendemonstration in der Geschichte der DDR auf dem Alexanderplatz. Die Demonstranten forderten: freie Wahlen, Meinungsfreiheit, Reisefreiheit, Pressefreiheit und Rücktritt der Regierung, deshalb haben sie das Motto: „Wir sind das Volk!”

 

Am 9. November 1989 wurde die Grenze geöffnet. Hunderttausende strömten von Ost nach West. Und es gab noch ein großes Ereignis: der Rücktritt der DDR-Regierung und SED-Partei.

 

Am 3. Oktober 1990 war die Wiedervereinigung Deutschlands. Das ist ein Nationalfeiertag, und die Menschen feiern diesen Tag auch noch heute.

 

Aber die Wiedervereinigung hatte Vorteile und Nachteile:

Nachteile sind:

  • große Entwicklungsunterschiede
  • im Osten veraltete Betriebe
  • schlechte Infrastruktur
  • nicht konkurrenzfähige Industrie
  • Umweltprobleme
  • Einkommensunterschiede
  • Arbeitslosigkeit
  • Soziale Probleme usw.

 

Die Menschen müssten „umdenken”, weil es große Unterschiede zwischen Ossi und Wessi gab. Es gab Zusammenwachsen zwischen Ost-und Westbürgern.

Also NEGATIVES der Wiedervereinigung sind: Existenzangst und Arbeitslosigkeit.

 

Vorteile und POSITIVES der Wiedervereinigung sind:

  • Freiheit
  • Demokratie
  • Einheit und
  • Entwicklungsmöglichkeiten  
 

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